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„Schweizer Taschenmesser der KI-Einführung“: Wie Forward Deployed Engineers von Blockbrain die Implementierungslücke schließen
Pressemitteilung
„Schweizer Taschenmesser der KI-Einführung“: Wie Forward Deployed Engineers von Blockbrain die Implementierungslücke schließen

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Implementierung als Engpass: Die Mehrzahl der KI-Projekte in Unternehmen scheitert nicht an der Technologie, sondern an fehlender Unterstützung bei der Integration in bestehende ITLandschaften und Prozesse.
Bedarf schafft neue Rollen: Infolge der erfolgreichen Serie-A-Finanzierungsrunde über 17,5 Mio. Euro zu Beginn des Jahres setzt das KI-Unternehmen Blockbrain gezielt auf den Ausbau seiner Teams von Forward Deployed Engineers.
Enablement statt Abhängigkeit: Industriekunden wie Eberspächer arbeiten durch den frühen Einsatz der FDEs bereits heute vollumfänglich und selbstständig mit der KI-Plattform von Blockbrain.
Stuttgart, 28. Mai 2026. 95 Prozent der generativen KI-Pilotprojekte liefern keinen messbaren Business-Impact; nur 5 Prozent skalieren erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in einer Studie von 2025. Die Ursache dafürliegt selten in der Technologie selbst, sondern in der Art ihrer Einbettung in bestehende IT-Landschaften, Datenstrukturen und Arbeitsabläufe. Ohne eine saubere Integration erzeugt selbst die leistungsstärkste Plattformlösung nur Mehrkosten statt Mehrwert. Das auf Wissensmanagement spezialisierte KI-Unternehmen Blockbrain begegnet diesem Problem mit einer maßgeschneiderten Expertenrolle: dem Forward Deployed Engineer, der die Lücke zwischen KI-Lösung und Unternehmensrealität effektiv schließt.
Brückenbauer zwischen KI-Lösung und Realität
Der Titel ist Programm: „Forward Deployed“ bedeutet, dass FDEs bereits vor dem offiziellen Onboarding beim Kunden aktiv werden – sozusagen vor der Front, noch bevor die KI-Lösung in das bestehende System implementiert wird. Anders als klassische Softwareentwickler, die standardisierte Lösungen im Hintergrund entwickeln, arbeiten FDEs direkt beim Kunden vor Ort. Sie analysieren vorhandene IT-Strukturen, identifizieren Integrationshürden und verbinden die Blockbrain-Plattform individuell mit der jeweiligen Daten- und Systemlandschaft. Der Mehrwert liegt dabei nicht nur in der technischen Integration, sondern im frühzeitigen Zusammenführen von Plattform, IT-Architektur und den Mitarbeitenden, die später täglich damit arbeiten: „Der entscheidende Unterschied ist, dass wir nicht mit einer fertigen Lösung ankommen“, sagt Bernhard Merkle, Head of Forward Deployed Engineers bei Blockbrain.
„Wir verstehen zuerst, wie der Kunde arbeitet, wie seine Prozesse ablaufen und planen die Integration von dort aus. Das ist der Grund, weshalb die Plattform am Ende ein Teil der vorhandenen IT-Landschaft ist und nicht nur eine externe Lösung.“ Ziel bei jedem FDE-Einsatz ist das Enablement der Kunden: Die Plattform soll nach einer mehrmonatigen Pilotphase vollumfänglich in Eigenregie genutzt werden können.
Vielseitigkeit als Erfolgsfaktor
Der Engpass liegt nicht in der Technologie. Er liegt in ihrer Einbettung in reale Unternehmensumgebungen – in gewachsene Systeme, heterogene Datenquellen und eingelebte Prozesse: „Kein Kunde gleicht dem anderen. Weder in seiner IT-Struktur noch in seinen Anforderungen“, sagt Christoph Nißle, Head of Engineering bei Blockbrain. „Jede Implementierung muss daher individuell zugeschnitten sein. Dafür ist es notwendig, dass wir technisch tief einsteigen, komplexe Sachverhalte verständlich an alle Beteiligten kommunizieren und für jede Umgebung einen eigenen Lösungsweg finden. In gewisser Weise sind wir die Schweizer Taschenmesser der KIEinführung.“ Für die Position des Forward Deployed Engineers gibt es keinen festen Karriereweg. Entscheidend sind ein hohes technisches Verständnis, Affinität zu Themenvielfalt und die Fähigkeit, komplexe Problemstrukturen effektiv in Lösungen zu verwandeln.
Die unterschätzte Seite der KI-Einführung: der Mensch
Was FDEs bei Blockbrain unter anderem auszeichnet und Kunden nachhaltig beim Umgang mit KILösungen unterstützt, ist nicht allein das technische Know-how. Es ist die menschliche Komponente: FDEs kommunizieren mit IT-Administratoren ebenso wie mit Abteilungsleiterinnen und Geschäftsführern, moderieren Workshops, begleiten Veränderungsprozesse und entwickeln ein tiefes Verständnis dafür, was ein Unternehmen jenseits der technischen Spezifikation braucht. Diese Vorgehensweise hat sich bereits bei Industriegrößen wie Bosch, Roland Berger, Eberspächer und SGP Schneider Geiwitz bewährt:
„Die Forward Deployed Engineers von Blockbrain haben nicht einfach nur eine KI-Plattform geliefert. Sie haben verstanden, wie wir arbeiten und die Lösung von Anfang an auf unsere Anforderungen zugeschnitten. Durch die enge Zusammenarbeit während der Integrationsphase ist KI heute für uns ein entscheidender Hebel für Wettbewerbsvorteile.“
– Tabea Hillmann, Head of AI Center of Excellence | SGP Schneider Geiwitz
Ob Industriekonzern, hochregulierte Branche oder mittelständisches Unternehmen: Der Schlüssel zu erfolgreicher KI-Nutzung mit messbarem Business-Impact liegt nicht in der Technologie allein. Er liegt in der fachgerechten Verbindung zwischen vorhandenen Systemen und den Menschen, die sie täglich nutzen sollen. FDEs schließen die bestehende Lücke bei der Implementierung und stellen sicher, dass aus der Anschaffung einer KI-Lösung echter Mehrwert entsteht.
Über Blockbrain
Blockbrain ist eine Kl-Plattform, mit der Unternehmen Fachwissen, Prozesse und Entscheidungslogiken sicher digitalisieren. Die Lösung wird vor allem in hoch regulierten Umfeldern eingesetzt und erfüllt höchste Anforderungen an Datenschutz (DSGVO) und IT-Sicherheit (ISO 27001). Das 2022 gegründete Stuttgarter Tech-Scale-up wird von Antonius Gress, Mattias Protzmann und Nam Hai Ngo geführt. Zu den Kunden zählen unter anderem Roland Berger, Bosch, Karcher und die Seifert Logistics Group. Die bisherige Finanzierung beläuft sich auf insgesamt 22,5 Millionen Euro.
Weitere Informationen unter: blockbrain.ai

